Unsere Waldwichtel sind in ausgezeichneter Betreuung

Insgesamt sind unsere 30 Waldwichtel in zwei Gruppen unterteilt.
Gerade für die kleinen Dreijährigen ist eine gute Betreuungssituation im Wald wichtig. Daher begleiten die Kinder der größeren Gruppe mit 20 Kindern zwei Fachkräfte. Die kleine Gruppe mit 10 Kindern wird von einer Fachkraft und einer Begleitperson im freiwilligen sozialen Jahr betreut.

Der Waldtag der Kinder beginnt ab 7:50 Uhr entweder am Wichtelhaus oder an der Bushaltestelle Albtorplatz. Dort und an den folgenden Bushaltestellen werden unsere Kinder von den Erzieherinnen in Empfang genommen.

Die Abfahrt der Buslinie 6 ist um 8:16 Uhr, die Ankunft ist gegen 8:30 Uhr am Markwasen und laufen bis zum Wichtelhaus. Dort treffen sich alle Kinder und Erzieherinnen. Kurz vor 9:00 Uhr gehen die Kinder in ihre jeweiligen Gruppen für den Morgenkreis und den weiteren Tagesablauf im Wald.

Gegen 12:30 Uhr treffen sich alle Kinder wieder am Wichtelhaus. Ab diesem Zeitpunkt können die Kinder dort abgeholt werden.

Um 13:25 Uhr gehen die verbleibenden Kinder gemeinsam zur Bushaltestelle. Der Bus fährt um 13:30 Uhr ab und kommt um 13:50 Uhr an der Planie an. Dort können die Kinder von den Eltern abgeholt werden.

Hier finden Sie die aktuellen Fahrpläne vom Reutlinger Stadtverkehr (RSV).

 

Vorschulkinder

Das letzte Kindergartenjahr dient insbesondere der Einstimmung auf die Schule. In der Vorschulkindergruppe bereiten wir die Kinder in spielerischer Form auf die Anforderungen der Schule vor. Mit verschiedenen Spielen und Übungen soll bei unseren Vorschulkinder die Sprachkompetenz und die Grob- und Feinmotorik verbessert werden. Durch zielorientiertes, konzentriertes Arbeiten sowie den Erwerb inhaltlicher und motorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten, wird unseren Kindern ein erfolgreicher Start ins Schulleben erleichtert. 

 

Kinder mit besonderem Förderbedarf

Zum Selbstverständnis des Waldkindergartens Reutlingen gehört es, Kinder mit besonderem Förderbedarf aufzunehmen. Sie sollen die Chance bekommen, am alltäglichen Leben teilzunehmen und nicht ausgegrenzt zu werden.

Inklussion im Kindergarten birgt die Möglichkeit, Berührungsängste im Umgang mit Behinderung und Anderssein zu verlieren und fördert die gemeinsame Erfahrung der Vielfalt und Einzigartigkeit, der Fähigkeiten und Grenzen aller Kinder.

Um den besonderen Bedürfnissen des Kindes gerecht zu werden, arbeiten wir bei Bedarf mit einer Inklusionsassistenz.

Die Aufgabe einer Inklusionsassistenz ist es, Kinder mit besonderen Bedürfnissen im Alltag zu begleiten und die jeweiligen Besonderheiten zu kompensieren. Somit wird eine Teilhabe an der Gruppe ermöglicht.